Donnerstag, 12. Februar 2015

Mein ökologischer Fußabdruck einen Monat später

Hallo ihr Lieben,

wer meinen Blog regelmäßig verfolgt weiß, dass ich vor etwa einem Monat meinen ökologischen Fußabdruck berechnet habe (hier kannst du deinen berechnen). Das erschreckende Ergebnis findest du hier. Ich habe mir fest vorgenommen mindestens einen Monat lang daran zu arbeiten ihn zu verkleinern. Hier bekommt ihr nun das Ergebnis:



Er ist tatsächlich geschrumpft, wenn auch nicht viel, aber immerhin ein bisschen.
Folgendes habe ich in den letzten vier Wochen verändert:
- Ich habe mich bemüht weniger Fleisch zu essen
- Ich habe häufiger frisch gekocht
- Ich habe meine Duschzeit deutlich verkürzt (Ja, auch Frau kann innerhalb von 10 Minuten geduscht sein)

Diese kleinen Veränderungen haben meinen ökologischen Fußabdruck ein wenig schrumpfen lassen.
Gewachsen ist er offensichtlich aber an anderer Stelle, nämlich im Bereich "Wohnen und Energie". Zwar habe ich an der Stelle eigentlich nichts verändert, aber vielleicht durch das Experiment ein deutlich höheres Bewusstsein an dieser Stelle gewonnen. Anscheinend habe ich mich beim letzten Test selbst belogen.

Der Bereich Ernährung ist nun also erstmal abgeschlossen. Sicher wäre an dieser Stelle noch deutliches Einsparpotential, zum Beispiel durch vegane Ernährung. Die würde sowohl mir, als auch der Umwelt sicherlich gut tun. Aber dafür esse ich Fleisch einfach zu gerne und das fleischfressende Monster mit dem ich mein Leben teile wäre sicherlich auch nicht besonders erfreut wenn ich mich fortan nur noch vegan ernähre. Dennoch werde ich weiterhin darauf achten Fleisch selten und mit Bedacht zu essen und tierische Produkte zu reduzieren.

Mein nächster Angriffspunkt?!? Klar, was auch sonst, "Wohnen und Energie"! Da ich an meiner Wohnsituation momentan noch nichts ändern kann geht es also an's Energiesparen. Energiesparlampen haben wir schon, heizen tun wir nur das Nötigste.
Mein erster Schritt ist also: Meinen Fernsehkonsum reduzieren. Und zwar auf durschschnittlich eine Stunde pro Tag, also maximal sieben Stunden pro Woche. Klingt schon echt viel wenn man es so hoch rechnet und sich überlegt, dass ich ständig über zu wenig Zeit klage. Ich bin gespannt, wie viel Fernseh ich tatsächlich so schaue, ohne es vielleicht zu merken.

Ich werde euch berichten!
Habt ihr auch etwas an eurem ökologischen Fußabdruck verändert? Dann schreibt mir gerne eure Ergebnisse!

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