Freitag, 19. Juni 2015

Tomatenbewässerungshilfe aus einer alten Plastikflasche: Recycling und Gartentipp in einem!

Hallo ihr Lieben,

ich habe es endlich mal geschafft meine Tomaten einzupflanzen. Und dieses Jahr habe ich sogar daran gedacht die Bewässerungshilfe direkt mit einzubuddeln. Das wollte ich die ganzen letzten Jahre schon ausprobieren und hab es dann doch letztendlich wieder gelassen, weil ich keine entsprechenden Flaschen hatte als ich die Tomaten gepflanzt habe.
Dieses Jahr habe ich es aber nun endlich getestet und für gut befunden, deshalb möchte ich euch diesen praktischen Tipp zeigen.
Ihr fragt euch jetzt vielleicht "Was soll diese blöde Flasche denn da im Beet?!?". Die Antwort ist ganz einfach. Tomaten benötigen sehr viel Wasser und müssen bei warmen Temperaturen am besten zweimal täglich gegossen werden. An wirklich heißen Tagen verdunstet das Wasser aber sehr schnell wieder, so dass weniger an den Wurzeln ankommt, als man eigentlich gegossen hat.
Dazu kommt, dass man Tomaten nur sehr vorsichtig gießen darf und aufpassen sollte, dass die Blätter dabei nicht nass werden um Krautfäule zu vermeiden.
Und last but not least kann auf einem ständig feuchten Boden natürlich auch das Unkraut wunderbar wachsen.
All das sind gute Argumente dafür, dass das Gießwasser für eure Tomaten am besten nur an den Wurzeln derselbigen ankommen sollte. Und genau das könnt ihr mit dieser simplen Bewässerungshilfe erreichen.
Sie ist blitzschnell gebaut und kostet keinen einzigen Cent. Ein weiterer Vorteil: Euer Plastikmüll wird noch sinnvoll weiter verwertet.
Wer kein Plastik in seinem Garten haben will kann auch einen Tontopf mit dem Loch nach unten neben der Tomatenpflanze einbuddeln und über diesen gießen.
Wenn ihr eure Tomaten schon gepflanzt habt könnt ihr trotzdem noch eine Bewässerungshilfe daneben setzen. Ihr solltet beim Buddeln nur aufpassen, dass ihr die Wurzeln nicht zu sehr verletzt.

Material und Werkzeug:

- Eine Plastikflasche (ich nehme pfandfreie Saftflaschen mit mindestens 1,5 Litern Inhalt)
- Einen Nagel
- Einen Hammer
- Eine Schere
- Eine Säge
- Ein Brett als Unterlage
- Schleifpapier (optional)

Anleitung:

- Als erstes müsst ihr die Saftflasche gründlich ausspülen
- Anschließend bei zugeschraubtem Deckel den Boden der Flasche absägen oder abschneiden (ich finde es am einfachsten den Anfang zu sägen und den Rest dann mit der Schere zu schneiden)
- Die Schnittkanten ggf. mit Schleifpapier glätten
- Jetzt den Deckel abschrauben, auf die Unterlage legen und mit Hilfe des Nagels und des Hammers mehrere kleine Löcher in den Deckel stechen
- Deckel wieder aufschrauben und fertig!
- leicht schräg mit dem Deckel nach unten neben der Tomatenpflanze eingraben. Der Deckel sollte direkt neben dem Wurzelballen liegen
- Jetzt das Gießwasser immer direkt in die Flasche gießen, bei Bedarf mehrmals nachfüllen. So bekommt eure Tomate genügend Wasser und die Blätter und die Erde rundherum bleiben trocken
- Wer keine Lust auf selber bauen hat sollte mal einen Blick unten in die Produktempfehlungen werfen! ;-)

Und für diejenigen die lieber gucken als lesen hier das Ganze nochmal als Video:

Ich wünsche euch eine ertragreiche Tomatensaison!

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Mittwoch, 10. Juni 2015

Omelette mit Mangold. Frühlingshaftes Hauptgericht mit wenig Kohlenhydraten


Hallo ihr Lieben,

neulich habe ich in meinem Gemüsebeet ein wenig geplündert und heraus kam ein leckeres Frühlingsomelette mit Mangold. Hier das Rezept, damit ihr es auch nachkochen könnt, wenn ihr mögt.

Zutaten für zwei große Portionen:

4 große Stängel und Blätter von rotem Stielmangold
2 Möhren (wer noch weniger Kohlenhydrate möchte, sollte die Möhren durch anderes Gemüse, z.B. Broccoli, Paprika, oder Kohlrabi, ersetzen)
1 Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
2 Tomaten
etwas Olivenöl
Curry

4 Eier
1 EL Kräuter der Provence
Salz, Pfeffer, Paprikapulver edelsüß
2 EL Schmand (optional)

Zubereitung:

- Das Gemüse putzen, waschen und einzeln in Würfel schneiden und beiseite stellen
- Als erstes die Möhren (Broccoli, Paprika oder Kohlrabi) in etwas Olivenöl anbraten und mit Curry würzen
- Nach ca. 5 Minuten die gewürfelte Zwiebel und die klein geschnittenen Stiele vom Mangold dazu geben
- Weitere fünf Minuten später den Knoblauch und die Blätter vom Mangold kurz mit anbraten
- Sobald die Mangoldblätter zusammen gefallen sind die Tomaten dazu geben und weitere zwei Minuten unter gelegentlichem Wenden anbraten
- Eier in einem hohen Gefäß aufschlagen, mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen, Kräuter dazu geben und gut miteinander verquirlen
- Die Hälfte des Gemüses aus der Pfanne nehmen und auf einem extra Teller beiseite stellen
- Das übrige Gemüse in der Pfanne gleichmäßig flach verteilen und die Hälfte der Eiermasse darüber geben
- Durch vorsichtiges drehen / hochheben der Pfanne das noch flüssige Ei überall auf dem Gemüse verteilen
- Einen Deckel auf die Pfanne geben und bei geringer Hitze so lange braten lassen, bis das Ei komplett gestockt ist
- Das Omelette vorsichtig aus der Pfanne heben, auf einen Teller geben und im Ofen (50 Grad) warm stellen
- Das übrige Gemüse wieder flach in der Pfanne verteilen, die Eiermasse darüber geben, überall hin fließen lassen und ebenfalls mit Deckel stocken lassen
- Wer mag kann vor dem Servieren noch einen Klecks Schmand auf das Omelette geben
- Dazu passen sehr gut Kartoffelspalten, oder, für diejenigen die keine Kohlenhydrate essen möchten, Kohlrabipommes

Guten Appetit!

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Montag, 8. Juni 2015

Leckere Kartoffelspalten (vegan)! Wedges blitzschnell selbstgemacht


Hallo ihr Lieben,

liebt ihr Kartoffelwedges auch so sehr wie ich?!? Ich mache sie gerne als Beilage, oder manchmal auch als komplettes Abendessen. Sie sind deutlich fettärmer und somit gesünder als "normale" Pommes und man kann sie ganz schnell und einfach selber machen.
Durch eine ganze Menge Variationsmöglichkeiten sind sie auch sehr abwechslungsreich.

Zutaten:

1 kg Kartoffeln
2 EL Olivenöl
1 EL Balsamicoessig
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

- Die Kartoffeln entweder schälen, oder unter kaltem Wasser gründlich abbürsten
- Die sauberen Kartoffeln in gleichmäßige Spalten schneiden
- Spalten in einen Gefrierbeutel geben, Öl, Essig und Gewürze dazu geben, gut verschließen und gründlich durchschütteln (Alternativ alles in eine Schale geben und gut durchrühren)
- In der Actifry 20 - 30 Minuten (je nach Dicke der Spalten) garen, bis sie rundherum gut gebräunt sind
- Wer keine Actifry hat kann sie auch auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und 30 - 40 Minuten bei 180 Grad im vorgeheizten Ofen backen. Dabei ein bis zweimal wenden

Variationsmöglichkeiten:

- Zwei Esslöffel Kräuter der Provence zu den Kartoffelspalten geben
- Einen Esslöffel Currypulver statt dem Balsamicoessig dazu geben
- Einen Teelöffel Sambal Oelek statt dem Balsamicoessig
- Und sicherlich noch vieles mehr, der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt!

Guten Appetit!!!

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Sonntag, 7. Juni 2015

Erdbeereis: Blitzschnell und ganz einfach Eis selber machen! Die perfekte Erfrischung im Sommer!


Hallo ihr Lieben,

heute habe ich, passend zu den Temperaturen, Erdbeereis selbst gemacht.
Da ich keine Lust hatte lange die Eismaschine anzuschmeißen, gab' es also "Blitzeis". Dafür braucht ihr nur gefrorene Erdbeeren. Diese könnt ihr entweder schon gefroren im Supermarkt kaufen, oder, wenn ihr z.B. im Sommer zu viele im Garten habt, könnt ihr auch frische Erdbeeren wunderbar vorher einfrieren.
Dann dauert das Ganze auch nur ca. fünf Minuten, bis ihr leckeres fruchtiges Eis genießen könnt.
Und geschmacklich ist es der Hammer, um Längen besser als gekauftes Erdbeereis. Und ohne irgendwelche fraglichen Zusatzstoffe.

Zutaten:

300 g gefrorene Erdbeeren
80 ml Sahne
1 EL selbstgemachter Vanillezucker

Zubereitung:

- Die gefrorenen Erdbeeren drei bis fünf Minuten antauen lassen
- Anschließend alle Zutaten zusammen in einen leistungsstarken Mixer geben (sehr gute Stabmixer schaffen es auch) und gut durchmixen, bis alle Erdbeeren zerkleinert sind
- Mit Esslöffeln oder einem Eisportionierer in Schälchen anrichten, nach Wunsch verzieren und sofort servieren!

Guten Appetit!

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Donnerstag, 4. Juni 2015

Gartenkalender Juni: Was wird gesät, gepflanzt und geerntet?!?


Hallo ihr Lieben,

auch für Juni habe ich euch natürlich wieder eine Liste zusammen gestellt, was in diesem Monat im Nutzgarten so alles gesät, gepflanzt und geerntet wird und was es sonst noch zu tun gibt.
Inzwischen dürfte ja endlich wieder Platz auf euren Fensterbänken sein, da im Mai ja vieles nach draußen wandern konnte. Langsam aber sicher verschiebt sich jetzt auch der Schwerpunkt in Richtung Ernte und wir dürfen die Früchte unserer Arbeit genießen.
Ich wünsche euch viel Freude und Erfolg beim Gärtnern!

Was wird gesät?

Möhren
Kürbisse
Zucchini
Melonen
Kürbisse
Bohnen
Kräuter (Brunnenkresse, Petersilie, Basilikum, Majoran, Bohnenkraut,...)
Radieschen
Salat
Rettich
Bohnen
Wurzelpetersilie
Rote Beete
Broccoli
Grünkohl
Kohlrüben
Fenchel
Winterrettich
Herbstrüben
Pastinaken (zur Überwinterung)

Was wird gepflanzt?

Auberginen
Gurken
Kohl
Salat
Spätkartoffeln
Kräuter (Rosmarin, Basilikum, Thymian, Salbei,...)
Kiwi

Was wird geerntet?

Spargel (bis 24.06.)
Rhabarber (bis zum 25.06.)
Frühkartoffeln
Zwiebeln (Sobald die Schalotten welken)
Kirschen
Kohl
Broccoli
Blumenkohl
Kohlrabi
Rote Beete
Frühlingszwiebeln
Kräuter (Majoran, Basilikum, Oregano, Thymian, Rosmarin, Salbei, Schnittlauch, Petersilie)
Mangold
Salat
Spinat
Erdbeeren
Radieschen
Schafgarbe
Spitzwegerich
Brennnessel
Mädesüß
Gundermann
Hirtentäschel
Vogelmiere

Was es sonst noch so zu tun gibt:

 - Pflanzen regelmäßig auf Schädlinge überprüfen und ggf. ökologisch (z.B. durch das Spritzen von Jauchen) dagegen vorgehen
- Erdbeerbeete mit Stroh mulchen (falls noch nicht geschehen)
- Königsblüte bei Paprika und Chili ausbrechen
- Tomaten anbinden und ggf. Seitentriebe ausgeizen
- Rasen mähen und mit dem Grasschnitt ggf. Beete mulchen. Einen Teil aber ruhig auch wachsen lassen, die Blüten der Wildblumen und Gräser können als Bienenweide dienen
- Beete regelmäßig harken um die Erde zu lockern und Beikräuter zu entfernen
- Schnecken bekämpfen (zum Beispiel wie HIER erklärt)
- Nach der Kirschenernte die Bäume auslichten
- Gewächshäuser regelmäßig lüften
- Bei trockenem Wetter gießen
- Üppig tragende Bäume und Sträucher ggf. abstützen
- Ggf. düngen (z.B. mit Kompost)
- Kiwibäumchen an der Spitze einkürzen damit mehr Seitentreibe wachsen
- Pflanzen auf Mehltau und Krautfäule etc. kontrollieren. Befallene Stellen sofort entfernen und in die Bio-Tonne geben oder verbrennen
- Wenn an Obstbäumen die Früchte zu dicht hängen jetzt noch überzählige entfernen. Für größere gesunde Früchte
- Tragende Weinruten einkürzen
- Gut tragende Erdbeerpflanzen zur späteren Vermehrung markieren, unerwünschte Ausläufer entfernen
- Schutznetzte über Kohl, Möhren und Obststräucher spannen (wenn noch nicht geschehen)
- Kartoffeln, Lauch, Erbsen und Bohnen anhäufeln


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Dienstag, 2. Juni 2015

Erdbeer-Biskuit-Rolle, frischer sommerlicher Kuchen, ein MUSS zur Erdbeerzeit!



Hallo ihr Lieben,

neulich gab' es bei mir auf der Arbeit eine super leckere Erdbeer-Biskuitrolle. Da sie richtig gut gelungen war musste ich mir natürlich sofort das Rezept geben lassen.
Und weil die Erdbeersaison jetzt voll und ganz in den Startlöchern steht will ich es euch natürlich nicht vorenthalten.

Zutaten:

Für den Biskuit:
5 Eier
1 Prise Salz
75 g Zucker
75 g Weizenmehl (Typ 405)
25 g Maisstärke
1/4 TL Backpulver

Für die Füllung:
4 Blatt Gelantine
300 g Erdbeeren
50 g Zucker
1 EL selbstgemachter Vanillezucker (zum Rezept geht's HIER)
1 EL Zitronensaft
200 g (1 Becher) Schlagsahne
1 Pck. Sahnesteif

Zum Verzieren:
Puderzucker
Schlagsahne
Erdbeeren

Zubereitung:

- Die Gelantine in kaltem Wasser einweichen
- Während dessen die Erdbeeren mit dem Zucker, dem Zitronensaft und dem Vanillezucker pürieren (Tipp: Wer es lieber stücktig mag kann ein paar Erdbeeren zurück behalten und diese erst später, klein geschnitten, unter die Masse heben)
- Die Gelantine ausdrücken und in einem kleinen Topf bei niedriger Hitze auflösen
- Wenn die Gelantine aufgelöst ist drei Esslöffel von dem Erdbeerpüree zur Gelantine geben und gut verrühren
- Anschließend die Gelantine-Erdbeer-Masse zum restlichen Erdbeerpüree geben, gut vermischen und dann kalt stellen, bis die Masse geliert

- In der Zwischenzeit wird der Teig zubereitet. Dafür zunächst den Backofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen
- Die Eier trennen
- Das Eiweiss mit der Prise Salz sehr steif schlagen
- Eigelb und Zucker schaumig verrühren, bis eine helle, cremige Masse entstanden ist
- Mehl, Speisestärke und Backpulver miteinander verrühren und löffelweise unter weiterem Rühren zu der Eigelb-Zucker-Masse geben. Dabei so kräftig rühren, dass keine Klümpchen entstehen
- Den Eischnee vorsichtig unter den Teig heben
- Die Masse auf ein mit Backpapier oder mit einer Backmatte ausgelegtes Blech streichen
- Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad 10-12 Minuten backen
- Wenn der Biskuit fertig gebacken ist auf ein sauberes feuchtes Küchentuch (Stoff!) stürzen, das Backpapier abziehen und abkühlen lassen

- Nach dem Abkühlen die Sahne mit dem Sahnesteif steif schlagen und unter das inzwischen gelierte Erdbeerpüree heben. Wer mag kann noch ein paar ganz fein geschnittene Erdbeeren darunter geben
- Die Füllung auf dem Biskuitboden gleichmäßig verstreichen, am oberen Rand etwas Platz lassen, damit nach dem Aufrollen nichts heraus quillt
- Anschließend mit Hilfe des Küchentuchs den Biskuit unter vorsichtigem Druck zu einer Rolle aufrollen. Vorsichtig auf eine Servierplatte heben und bis zum Servieren kalt stellen

- Für die Verzierung die Biskuitrolle mit Puderzucker bestäuben, oben mittig längst eine Reihe aus kleinen Sahnehäubchen spritzen (das geht sehr gut mit einem Sahnespender (siehe Produktempfehlungen unten)) und dort hinein jeweils eine halbe Erdbeere setzen

Guten Appetit!!!

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Montag, 1. Juni 2015

Arme Ritter mit Vanillesoße: Super Resteverwertung für altes Brot



Hallo ihr Lieben,

gestern gab' es bei uns zum Frühstück mal wieder Arme Ritter.
Ich hatte noch so viel Baguette und kleine Weißmehlbrötchen übrig, was alles so langsam pappig wurde und dringend gegessen werden musste. Also boten sich Arme Ritter als perfekte Resteverwertung an.
Ich finde arme Ritter kann man super zum Frühstück essen, oder, wer mag, auch als süßes Mittagessen.
Und ich kann euch sagen, mit Sesambrötchen bekommt das Ganze nochmal eine ganz besonders leckere Note.

Zutaten für 2 Personen:

10 Scheiben Baguette oder in Scheiben geschnittene Brötchen, etc.
200 ml Milch
2 Eier
2 EL Zucker
2 TL Vanillezucker (am besten selbstgemacht)
50 g Butter
Vanillesoße (optional) (Ein Rezept für vegane Vanillesoße findet ihr HIER)
Zimt und Zucker (optional)

Zubereitung:

- Eier mit Milch, Zucker und Vanillezucker verquirlen und in eine flache Schüssel geben
- Die Brotscheiben in die Eier-Zucker-Milch legen und ca. 5 Minuten einweichen lassen, zwischendurch einmal umdrehen
- Die Butter in einer großen, flachen, beschichteten Pfanne schmelzen lassen und die eingeweichten Brotscheiben darin von beiden Seiten goldbraun anbraten
- Wenn nicht alles in die Pfanne passt die erste Fuhre zunächst bei ca. 50-80 Grad im Backofen warm stellen, bis alles fertig ist
- Auf Tellern anrichten und nach Geschmack mit Zimt und Zucker bestreuen, oder Vanillesoße darüber geben

Guten Appetit!

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